SIE möchten wissen, wie die Friesenhörn-Nordsee-Kliniken mit dem Thema CORONA-VIRUS umgehen? Gerne - wir lassen Sie hinter unsere Kulissen blicken:

Täglich:

Selbstverständlich nehmen die Friesenhörn-Nordsee-Kliniken die sich in Deutschland entwickelnde Ausbreitung des Coronavirus sehr ernst. Die ärztliche Leitung steht daher im regelmäßigen Kontakt mit unserem aufsichtführenden Gesundheitsamt. Ferner werden von unserem ärztlichen Dienst täglich aktuelle Informationen, insbesondere des Robert Koch Institutes, welches auch die Bundesregierung und die Landesregierungen berät, gesichtet und wo geboten, auch sich daraus ableitenden Konsequenzen umgehend umgesetzt.

Allgemeine Faktenlage:

Sachlich betrachtet ist das Corona-Virus (SARS-CoV-2) zunächst einmal ein „Erkältungsvirus“, das grippeähnliche Symptome hervorrufen kann. Seit dem Virusausbruch in China im Dezember 2019 konnten zahlreiche wichtige Informationen über das sich weltweit ausbreitende Virus gesammelt werden. So besteht die Beobachtung, dass der überwiegende Teil, nämlich ca. 80 % der mit dem Coronavirus infizierten Menschen, sich gesundheitlich eigentlich wohlfühlt oder nur leichte Erkältungssymptome hat. Sehr wohl jedoch können diese Menschen andere Menschen anstecken. Dies ist aber typisch für Viruserkrankungen. Schwere Erkrankungsverläufe sind darüber hinaus erfreulicher Weise weltweit bei Kindern nur sehr selten beobachtet worden. Allerdings kann das Coronavirus aber bei alten Menschen und Menschen, die eine weitere schwerwiegende Grunderkrankung haben (zum Beispiel Krebs, schwere Lungenerkrankungen, etc.), zu Lungenentzündungen führen. Dabei gibt es leider auch schwere und tödliche Krankheitsverläufe.

Lage in den Friesenhörn-Nordsee-Kliniken:

Bislang hatten wir keinen Erkrankungsfall!

Sachlich gesehen, können auch die Friesenhörn Nordsee-Kliniken, ähnlich wie es jahreszeitlich bedingt überall im Bundesgebiet der Fall ist, nicht verhindern, dass wir Menschen mit durch Viren erzeugten Erkältungskrankheiten bei uns als Patienten haben. Somit besteht theoretisch auch das mögliche Risiko einer auftretenden Corona-Virusinfektion.

Vorbereitung des eventuellen Falles einer Infizierung:

Da wir in den Friesenhörn-Nordsee-Kliniken seit 30 Jahren mit infektanfälligen Patienten arbeiten, ist das ganze Medizinische sowie das Betreuungs-Team im Umgang mit ggf. ansteckenden Infekten trainiert. Es gibt einen klaren Verhaltensplan sowie eine strenge Unterweisung der Mitarbeiter im Hygienebereich, wie bedarfsweise unterschiedliche Desinfektionen handgehabt werden. Die ganze Mitarbeitergruppe der Klinik ist im Bereich Händehygiene unterwiesen und wird ständig über den Umgang informiert. Informationskultur, Schutzkleidung, Kontakt zu Labor und Institutionen sind im Notfallplan beschrieben.

Betreuung im Krankheitsfall:

Während viele Länder nach dem Umgang mit Quarantäne noch suchen, lebt Friesenhörn schon seit Jahren mit einer geregelten Praxis zum Umgang im Alltag. Die Patienten werden auf dem Appartement mit einer wohldurchdachten Speisenversorgung nebst Logistikplan für das Geschirr versorgt. Die medizinische Begleitung ist organisiert und geregelt. Alle Kontaktanlässe der erkrankten Person werden geplant und nicht dem Zufall überlassen. Eine eventuelle Verlegung in das häusliche Umfeld wird streng gehandhabt.

VORSICHT + UMSICHT als unverzichtbare Haltung! Wir zeichnen uns seit Jahren durch eine klare Sprache und einen hochumsichtigen Umgang mit Eltern und Kindern aus und versichern Ihnen unser Engagement für Gesundheit in jeder Situation!

Ihre Geschäftsführung und Mitarbeiter/-innen
der Friesenhörn-Nordsee-Klinikien GmbH